Teneriffa - Die grüne Insel der Kanaren

Tief eingeschnittene Schluchten

Steile wilde Klippen

Üppiger Kiefern- und Regenwald

Riesige Bananenfelder und Weingärten

Die Farbe "GRÜN" in allen Facetten

Felslandschaften von der Sonne ausgeglüht

Frühlingshafte Temperaturen im Winter

 

So stellt sich TENERIFFA seinen Besuchern vor.

 

 

                                                                                                                          Spanien Flagge

 

Alexander von Humboldt sagte: "Er habe selten so Schönes gesehen!"

Die Krimiautorin Agatha Christie lebte 1927 auf der Insel und schrieb den Roman: "Der Mann vom Meer"

Horst Eckert oder besser bekannt unter dem Namen Janosch lebt seit den 80er Jahren auf Teneriffa.

 


Puerto de la Cruz

Im Nordwesten der Insel liegt Puerto de la Cruz, das im Laufe seiner Geschichte zu einer Stadt mit etwa 30.000 Einwohnern gewachsen ist. Geselligkeit und Gemütlichkeit kann man hier hautnah miterleben. Dann nimmt man auch gerne in Kauf, dass es im Norden kühler und unter Umständen regenreicher ist als im touristischen Süden.

Orotava Tal

Im Orotava Tal, das auf 2000 m Höhe liegt, lassen sich herrliche Wanderungen unternehmen. Die tiefen Einschnitte in der Felswand, bei den Orgelpfeifen, sind durch Erosionen entstanden und erinnern aufgrund der Form an übergroße Orgelpfeifen.

Santa Cruz

In Amerika gibt es einige Städte, die sich Santa Cruz nennen. Um das Santa Cruz auf Teneriffa von den amerikanischen Orten zu unterscheiden heißt die Inselhauptstadt mit vollem Namen "Santa Cruz de Santiago de Tenerife." Dem kriegerischen Nationalheiligen Santiago war 1496 die Eroberung der Insel geglückt. Die Sieger dankten es ihrem Schutzpatron mit dem Namenszusatz.

Güimar Naturpark

Eine Küstenwanderung im Naturschutzgebiet Malpais de Güimar ist etwas Besonderes. Der Aschevulkan Montana Grande hat vor 10.000 Jahren diese Landschaft entstehen lassen.



Der mächtige Teide mit seinen 3.718 Metern ist der höchste Gipfel Spaniens. Der 1954 gegründete Teide Nationalpark beherbergt den riesigen Vulkankrater (48 km) aus dem sich der Berg erhebt.

Der Park selbst liegt auf ca. 2.000 Metern und kann im Winter schneebedeckt sein. Während der Sommermonate wird die 40 Grad Celsius Marke oft überschritten.

Die wohl bekannteste Felsformation ist sicherlich der Finger Gottes oder "Roque Chinchado."

 

Die Anaga Berge liegen in Nordosten Teneriffas. Auf dem Kamm des Massivs hat man das Gefühl inmitten eines Bergnebelwaldes zu sein. So feucht und nebelig ist es hier. Viele Bäume sind dicht bemoost und tragen oftmals lange Flechten.

 


Unsere Reisezeit war der November, um noch ein wenig Sonne zu tanken.

Wir hatten herrliches Wetter. Nicht zu warm und nicht zu kalt, genau

richtig für schöne Wanderungen.